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Weihnachten! Die schönste Zeit im Jahr – vorausgesetzt man hat alle Geschenke und es schneit statt zu regnen! Jedes Jahr feiern wir dasselbe Fest, doch irgendwie schaffen wir es immer auch ein wenig Weihnachtsstress zu haben! Wieso eigentlich? Die Geschäfte sind doch nur 3 Tage geschlossen und wir wissen es das ganze Jahr! Die Gründe sind leider ganz einfach: 1. Weihnachten ist das Ende des Jahres – da wollen wir instinktiv, wie an jedem Wochenende alles „fertig“ haben – also keine offenen to do´s auf der Liste stehen haben. 2.  Meist bekommen wir Besuch oder besuchen selbst jmd., d.h. Koffer packen oder das Zuhause auf Vordermann bringen – Putzen, Waschen, Dekorieren bis alles perfekt ist. 3. Alle haben Geburtstag – wir brauchen nicht nur ein Geschenk, wie es unter Jahres beim Geburtstag der Fall ist, sondern mehrere Geschenke – nämlich für jeden eines (oder für die Kinder auch mehrere). Bei der Freude, die man bereitet, wenn man das Richtige gewählt hat, steigt der Ehrgeiz und damit leider auch der Stress etwas Besonderes zu finden – zum besten Preis versteht sich. Wenn wir uns dieser drei Punkte bewusst sind, wird es zwar nicht weniger stressig, aber vielleicht können wir ein wenig darüber schmunzeln, wie wir Menschen ticken, einfach mal Durchatmen und die Zeit genießen. Immerhin haben wir wundervolle und auch lustige Traditionen zu Weihnachten.

Meine Top 11 der Traditionen zu Weihnachten:

  1. Wir backen Plätzchen oder Lebkuchenhäuser und schenken die Übrigen weiter.
  2. Wir erzählen die Weihnachtsgeschichte zum Zubettgehen und erklären wie der  Weihnachtsmann durch den Kamin passt (auch wenn es ihn manchmal gar nicht gibt).
  3. Gemeinsam 1 Tag vor Heiligabend oder am 24. selbst schmücken wir den Weihnachtsbaum und hören währenddessen schöne Weihnachtsmusik.
  4. Wir ziehen uns hübsch an und gehen mit der ganzen Familie in die Kirche. (Oftmals das einzige Mal im Jahr. Dafür treffen wir oft alte Freunde, Nachbarn und Bekannte, die gleiches tun ;-).
  5. Die Kinder gehen früh am Vorabend ins Bett, weil sie brav sein wollen, um viele Geschenke zu erhalten.
  6. Mama brät die Weihnachtsgans und Papa schneidet sie. Dafür bleibt Mama nach dem Essen sitzen und Papa (und die Kinder) räumen ab – für Mami ist ja auch Weihnachten!
  7. Mit einem Glöckchen leiten wir den Weihnachtsabend ein, rufen die Kinder und behaupten wir hätten gerade den Weihnachtsmann im Wohnzimmer gehört. Oder: Der Weihnachtsmann kommt vorbei (ein verkleideter Nachbar oder Freund).
  8. Wir lesen unterhaltsame und besinnliche Weihnachtsgedichte und Geschichten vor.
  9. Wir singen gemeinsam Weihnachtslieder (auch wenn es nicht mehr „Oh Tannenbaum“ sondern dafür „Last Christmas“ ist).
  10. Die Kinder tragen ein Gedicht oder ein Lied vor, ehe sie die Geschenke bekommen.
  11. Die Kinder reißen alle Geschenke in derselben Zeit auf, wie wir zum Verpacken von einem gebraucht haben.
Eine meiner liebsten Traditionen ist das Vorlesen. Bei uns wird nicht nur Besinnliches, sondern vor allem Unterhaltsames vorgelesen und so habe ich euch die lustigste und liebste aller meiner Weihnachtsgeschichten herausgesucht: Lachen macht glücklich und gemeinsam lachen eine tolle Stimmung!

Hier geht´s zu meiner Lieblingsgeschichte: Die Geschichte vom Lametta

Wann soll ich meinem Kind sagen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt?

Was wäre ein Weihnachtsfest ohne Kinder! Jedes Mal wenn es am Heiligabend klingelt (egal ob an der Tür oder das Telefon) fragt meine Tochter mich: Ist das der Weihnachtsmann Mami? Und ich schmunzle und sage, dass er später kommt – durch den Kamin natürlich. Dabei frage ich mich immer: Wann soll ich ihr erzählen, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt und vor allem wie? Meine Mutter hatte hierzu eine klare Meinung, die ich gern mit euch teilen möchte: Den Weihnachtsmann gibt es solange die Kinder noch nicht in der Schule sind. Einige oberschlaue Kinder wissen schon von ihren rationalen Eltern, dass der Weihnachtsmann und alle Geschichten um ihn herum nur erfunden sind. Dies erklären sie dann auch gern ungefragt ihren Mitschülern und da Kinder echt fies sein können, habe ich beschlossen, meiner Tochter in der 1. Klasse zur Weihnachtszeit die Wahrheit zu sagen, damit sie nicht von anderen ausgelacht wird. Bis dahin freue ich mich jedoch wie ein kleines Kind, über ihre großen Augen, wenn ich behaupte, ich hätte den Weihnachtsann gesehen oder gehört. Neulich war ein verkleideter Nikolaus am Straßenrand und mein Kind wäre vor Aufregung fast aus dem Auto gesprungen, um ihn näher zu sehen. Welch´ ein Glück.  Sie musste nämlich noch ein Skioutfit anprobieren, was es eigentlich erst zu Weihnachten geben sollte. Ich habe frech behauptet der Nikolaus, den wir gesehen haben, war bei uns und hat verspätet etwas dagelassen... ;-) Am Heiligabend selbst gibt es sowieso genug Geschenke, sodass eines vorab gar nicht auffällt.

Wie viele Geschenke sind angemessen, bzw. zu viele?

weihnachtstraditionen Wir Eltern lieben es unsere Kinder zu beschenken. Meist müssen wir uns beherrschen und schenken dann doch mehr als ein Geschenk, eher 3-5 Überraschungen. Da meist die Familie noch etwas mitbringt hat unsere Kleine auch mal 10 Pakete unter dem Baum liegen. Viel zu viel! Bei dieser Überforderung an Geschenken, werden die Pakete in einer atemberaubenden Geschwindigkeit aufgerissen, kurz angeschaut und ehe der Nachwuchs verstanden hat, worum es geht, wird schon das zweite Paket geöffnet. Dieses ist weder für das Kind wirklich schön, noch für uns Eltern. Immerhin haben wir uns Mühe gegeben das richtige Geschenk zu wählen und es schön einzupacken. Mein Tipp: Nicht mehr als 3-5 Geschenke – zumindest am Heiligabend! Alle übrigen Geschenke heimlich verschwinden lassen und über die Weihnachtsfeiertage verteilt übergeben. Ganz nach dem Motto, das hat das Christkind vergessen oder ich habe es draußen vor der Tür gefunden, es ist wohl aus dem Sack gefallen… Wie seht ihr das Thema? Habt ihr eine Lieblingstradition, die auch für uns toll wäre? Ich freue mich auf euer Feedback! Eure Nordic Mom!    
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